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Gepflegtes Einfamilienhaus mit gemütlicher Terrasse und weitläufigem Garten
Grundstück 520 m², Wfl. 133 m², Baujahr 1973
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Gepflegtes Einfamilienhaus mit gemütlicher Terrasse und weitläufigem Garten

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Top ruhige Lage in Nidderau-Windecken, 6 Zimmer, Küche mit EBK inklusive, Gäste-WC, Wohn- und Esszimmer mit Zugang zur Terrasse u. in den großen Garten, mediterranes Tageslichtbad im OG, voll unterkellert, Partyraum mit Bar, Waschküche mit Dusche uvm., Garage mit Anbau, hochwertige Ausstattung mit Fliesen und Parkett, Massivholztüren
Grundstück 520 m², Wfl. 133 m², Baujahr 1973

Kaufpreis: 398.000 EUR
zzgl. anfallender Kaufnebenkosten

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news
Das Bestellerprinzip gilt ausschließlich für Vermietungen: Wird eine Immobilie verkauft, kann nach wie vor frei bestimmt werden, wer den Makler zahlen muss (§ 652 ff. BGB)
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Bisher musste der Mieter meistens den Makler bezahlen – auch wenn er ihn ursprünglich nicht eingeschaltet hatte. Das ändert sich jetzt mit der Novelle des Mietrechts.
Seit 1. Juni 2015 trat das sogenannte „Bestellerprinzip“ in Kraft. Es besagt, dass künftig derjenige den Makler bezahlen muss, der ihn beauftragt hat. Wir erklären die wichtigsten Neuerungen.
Das Bestellerprinzip wird durch eine Änderung von § 2 des Wohnungsvermittlungsgesetzes (WoVermittG) eingeführt. Wichtig: Dieses Gesetz gilt nur für die Vermittlung von Mietverträgen über Wohnungen. Die Vermittlung von Käufern für Häuser, Eigentumswohnungenoder Grundstücke bleibt von der Reform ausgenommen. Hier wird es auch künftig die Regel sein, dass der Käufer den Makler bezahlt.
Bisher war es anerkannte Rechtsprechung, dass der Mieter den Makler zahlen muss, wenn er sich von ihm eine Wohnung zeigen und vermitteln ließ und vorher über die Provision informiert worden war. Ob zunächst der Mieter oder der Vermieter den Makler beauftragt hatte, war unerheblich.
Der Makler darf künftig vom Mieter nur dann eine Provision verlangen, wenn dieser ihn ausdrücklich in Textform beauftragt hat. Sobald also ein Vermieter den Makler einschaltet, muss der Mieter keine Provision zahlen. Das gilt selbst dann, wenn der Mieter damit einverstanden ist, die Courtage zu übernehmen. In diesem Fall muss trotzdem der Vermieter zahlen.
Hierdurch will der Gesetzgeber etwaige Umgehungsversuche der Makler verhindern. Verstöße werden mit einer hohen Geldbuße von bis zu 25.000 Euro bestraft.