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4 Objekte auf einem Grundstück mit vielen Nutzungsmöglichkeiten
Grundstück 425 m², Wfl. 320 m²
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4 Objekte auf einem Grundstück mit vielen Nutzungsmöglichkeiten

aktuelles_angebot2 Familienhaus, Fachwerkhaus plus Ladengeschäft auf einem Grundstück, Pkw-Aussenstellplatz, Garten mit Freisitz, Gartenhaus und Geräteschuppen, 2 FH mit 2 Wohnungen von je 75 m², Dachstudio und Keller, Fachwerkhaus saniert, isolierverglaste Fenster, Laminat, Fliesen

Grundstück 425 m², Wfl. 320 m², Baujahr 1991, Zimmer 12

Kaufpreis: 378.000 EUR
zzgl. anfallender Kaufnebenkosten

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Effizienzklassen wie beim Kühlschrank
Die Novelle der Energieeinsparverordnung, kurz EnEV 2014, tritt am 1. Mai 2014 in Kraft.
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Effizienzklassen wie beim Kühlschrank

news Die Novelle der Energieeinsparverordnung, kurz EnEV 2014, tritt am 1. Mai 2014 in Kraft. Diese verlangt eine Senkung des zulässigen Jahresprimärenergiebedarfs für den Neubau um 25%. Wirksam ist diese Verschärfung allerdings erst von 2016 an. Es gilt das Datum auf dem Bauantrag. Bereits von Mai 2014 an wird aber Pflicht, dass Eigentümer Angaben zur Effizienzklasse ihres Gebäudes im Energieausweis und in Immobilienanziegen machen. Die Energieeffizienzklassen reichen von A+ (Energiebedarf bis 25 kWh/(m2a)) bis H (Energiebedarf größer als 250 kWh/(m2a)). Was der Verbraucher bereits vom Kühlschrank oder der Waschmaschine kennt, soll er jetzt auch auf die Mietwohnung übertragen können.

Heftige Kritik kommt von Immobilienverbänden wie IVD oder GdW, die diese Angaben "irreführend" nennen. Anders als bei der "Weißen Ware" seien aus diesen Effizienzklassen fürs Wohnen keine Rückschlüsse auf die warmen Betriebskosten möglich. So könne wegen der erheblichen Unterschiede bei den Energiepreisen der Energieträger ein gasversorgtes Gebäude der Klasse D die gleichen Energiekosten aufweisen wie ein fernwärmeversorgtes Gebäude der Klasse B oder ein Gebäude mit Wärmepumpe der Klasse A.

Im novellierten § 16a regelt die EnEV 2014 auch, dass Kennwerte aus dem Energieausweis nun zu neuen Pflichtangaben bei Immobilienanzeigen werden. Die Online-Anbieter haben angekündigt, neue Pflichtfelder für die Inserate einzuführen und zunächst nicht die Kosten zu erhöhen. Kleinanzeigen im Print aber werden aufgebläht und verteuern sich. Und es drohen juristische Gefahren. Wer als Eigentümer die Angaben weglässt, muss mit Bußgeldern bis zu 15.000 Euro rechnen. Wer als Immobilienvermittler an dieser Stelle ungenau arbeitet, gerät in Gefahr, abgemahnt zu werden.

Gebremste Mietsteigerungen
Angekündigt ist von der frisch geschlossen Großen Koalition für das Jahr 2014 die Einführung der so genannten Mietpreisbremse. Nach dieser dürfen die Mieten auf angespannten Wohnungsmärkten bei Wiedervermietung nur um 10% im Vergleich zum Mietspiegelwert steigen. Das gilt aber nicht bei Erstvermietung. Und auch bei der Umlage von Modernisierungskosten wird es eine Neuerung geben. Sie wird von bislang 11% auf 10% abgesenkt und darf nur so lange erhoben werden, bis sich die Modernisierungskosten amortisiert haben. Die entsprechenden Vorhaben müssen aber zuerst noch in Gesetzesänderungen und Verordnungen gegossen werden, so dass wohl erst frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2014 mit der Realisierung zu rechnen ist.

Quelle: immobilienzeitung.de